Meine Portraits entstehen zwischen Schwarz und Licht. Das möchte ich dir kurz erklären:
Im Schwarz liegt das, was gelernt hat zu warten.
Verwundbar. Wach. Verletzlich.
Im Licht liegt das, was sich zeigt.
Offen. Warm. Lebendig.

So erlebe ich mich selbst – und so begegne ich den Menschen.
Und genau so entsteht meine Fotografie.

Meine Portraits zeigen jene Orte, an denen sich die Seele schützt,
und jene, an denen sie sich öffnet.

Wenn du zu mir kommst, nehme ich mir Zeit für dich.
Ich arbeite ohne jegliche Erwartungen.
Du musst nichts leisten, nichts darstellen, nichts erfüllen.

Du hast viel erlebt. Du hast Höhen und Tiefen erfahren, Freude und Traurigkeit,
Abschied und Neubeginn. Wie auch bei mir hat all das Spuren hinterlassen –
Spuren, die zu dir gehören.

Diese Erfahrungen formen unsere Seelen.
Und oft zeigt sich genau das im Ausdruck, im Blick.

Du kommst zu mir, weil du dich selbst sehen möchtest.
Echt. Unverstellt.
In Bildern, die dich nicht erklären wollen, sondern dich zeigen – so wie du bist.

Äußeres spielt dabei keine Rolle.
Alter, Körperform, Geschlecht, Mode oder gesellschaftliche Normen treten in den Hintergrund.
Für mich ist die Portraitfotografie die Wächterin der Würde des Menschen. 
Darin liegt ihre Kunst.

Es gibt nur eine innere Voraussetzung, die Carl Gustav Jung so schön beschrieben hat:

„Wer nach außen schaut, träumt. Wer nach innen schaut, erwacht.“

Wenn du diesen Wunsch spürst, nach innen zu schauen, dann bist du bei mir richtig.
Alles Weitere geschieht im gemeinsamen Moment,
mit Ruhe, Einfühlungsvermögen und im Miteinander.

Ich lade dich herzlich ein zu einer fotografischen Reise zu dir selbst –
einer Reise vom Schwarz ins Licht.

Bist du bereit? 
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